Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz hat den 27. Koblenzer Hochschulpreis verliehen

Hochschule der Polizei RLP Büchenbeuren und Hochschule der Deutschen Bundesbank Hachenburg erstmals mit dabei

Zum 27. Mal ist der Koblenzer Hochschulpreis verliehen worden. Ausgelobt wird dieser Preis von der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz e. V. Die Sparkasse Koblenz über ihre „Stiftung Zukunft“ sowie die Kreissparkasse Mayen haben – wie auch in den vergangenen Jahren – die stattlichen Preisgelder in Höhe von insgesamt 25.000 € zur Verfügung gestellt. Elf junge Akademikerinnen und Akademiker von Hochschulen aus der Region sowie vom Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund (ZFH) sind im Rahmen einer Festveranstaltung im Historischen Rathaussaal des Koblenzer Rathauses für ihre herausragenden Leistungen im Studium ausgezeichnet worden.

Moderator Sebastian Messerschmidt führte durch die Veranstaltung. In kurzweiligen Interviews stellte er die elf Preisträgerinnen und Preisträger der sieben Hochschulen – der Universität Koblenz-Landau, der Hochschule Koblenz, der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV), der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz (HöV), der der WHU – Otto Beisheim School of Management, der zfh sowie der Hochschule der Deutschen Bundesbank und der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz – dem Publikum vor. Er interviewte diese unter anderem zum konkreten Nutzen der jeweiligen Forschung für Wirtschaft und Gesellschaft. Matthias Nester (Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Koblenz) und Michael Kaltz (stellv. Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Mayen) überreichten den Preisträgerinnen und Preisträgern ihre Urkunden. In einem Gespräch mit dem Moderator erläuterten sie die Beweggründe, den Koblenzer Hochschulpreis alljährlich mit einer fünfstelligen Fördersumme zu unterstützen.

Angela Fritz schrieb an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz (HöV) im Studiengang Allgemeine Verwaltung eine Bachelorarbeit zum Thema: „Die Dauerversammlung – Verwaltungspraxis in Kandel“. Betreut wurde die Arbeit durch Frau Sandra Hering, Dozentin für Allgemeines Verwaltungsrecht und Gefahrenabwehrrecht. Ziel der Arbeit war es, die umgangssprachlich auch als „Dauerversammlungen“ betitelten Versammlungen in Kandel zu betrachten.